Wanderungen
 
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Sie werden ihre helle Freude haben an diesen Wanderungen. Keine Strapazen, voller Genuß. Das ist doch einladend.
 
Wallfahrerwanderung
 
Das Benediktinerstift St. Lambrecht mit den bedeutenden Sammlungen und Ausstellungen ist Ausgangspunkt der Wallfahrerwanderung zur Kirche Maria Schönanger auf der Grebenzen. In Neumarkt führt die Sagenwanderung zur Schwörtratte.
 
Leichte Wanderungen zu schönen Aussichtspunkten, das wollen Sie doch!
 
Schoberriegel 2150m:
 
Ausgangspunkt: Turracherhöhe.
Richtung Schwarzsee und von dort nach dem Steig hinauf zum Schoberriegel.
Aufstieg 1,5 Stunden.
 
Kreischberg 2130m:
 
Ausgangspunkt: St. Lorenzen ob Murau, Auffahrt mit Gondelbahn bis 1.700m.
Gemütliche Almwanderung zum Gipfel oder Sieben-Gipfelwanderung zur Frauenalpe.
 
Frauenalpe 2.004m:
 
Ausgangspunkt: Murauer Hütte (erreichbar mit Pkw auf gut ausgebauter Straße von Murau), leichter Almwanderweg zum Gipfel.
Dauer Hin- und Rückweg: 2 Stunden (für Familien).
Besonderheit: Sieben-Gipfelwanderung zum Kreischberg.
 
Probsteralm-Weg
 
Ausgangspunkt: Murau, Alm- und Forstwege über Laßnitzbach, Probst zu vlg. Grillschmied, von hier zur Probsteralm und weiter ins Tal nach St. Lambrecht.
Charakteristik: Gemütliche Wanderung als Verbindung der Orte Murau und St. Lambrecht mit schöner Aussicht.
Alpenverein Markierung, Gehzeit hin und retour 8 Stunden.
 
Grebenzen 1.870m:
 
Ausgangspunkt: Grebenzenschutzhaus oder Dreiwiesenhütte (beide Hütten sind mit Pkw von St. Lambrecht erreichbar), Wanderweg zum Gipfel.
Besonderheit: Kalkauskolkung, Wildes Loch.
Dauer Hin- und Rückweg 2 Stunden.
 
Zirbitzkogel 2.396m:
 
Ausgangspunkt: Tonnerhütte oder Zirbenwirt (beide mit Pkw gut erreichbar). Von Tonnerhütte und Zirbenwirt auf gut markierten, leichten Wegen zum Gipfel.
Besonderheit: Aussicht und Gipfelhütte.
Dauer Hin- und Rückweg 4,5 Stunden.
 
Pleschaitz 1.797m:
 
Ausgangspunkt: Oberwölz/Hinterburg, Gasthaus Alpenblick, Weg Nr. 939 oder von Katsch an der Mur (GH Kropfmoar). Waldsteig bis oberhalb der Baumgrenze zum "Kahlkopf" (dt.Übersetzung von Pleschaitz).
Besonderheit: einzigartiger Panoramablick auf die gesamte Region.
Dauer Hin- und Rückweg 4 Stunden.
 
Feldkögerl 1.973m:
 
Ausgangspunkt: Schöderberg, Gasthof Gangl. Weg Nr. 798
Dauer Hin- und Rückweg 4 Stunden.
 
Tockneralm 2.257m:
 
Ausgangspunkt: Krakauebene, Haus Schaller.
Wegbeschreibung: Almspaziergang über gut markierten Weg zum Gipfelkreuz.
Besonderheit: Rundblick in die Wölzer Tauern. Dauer Hin- und Rückweg 4 Stunden (für Familien).
 
Alleine und ganz oben. Die schönsten Gipfel für alle Bergerfahrenen, die hoch hinaus wollen.
 
Eisenhut 2.441m:
 
Turracherhöhe - Schoberriegel - Gruft - Kaserhöhe - Hoazhöhe - Bretthöhe - Lattersteig - Rapitzsattel - Eisenhut - Rapitzsattel - Hanserhütte - Engerleriegel - Weitental - Schwarzsee - Turracherhöhe.
Dauer hin und zurück ca. 5,5 Stunden.
 
Königstuhl 2.331m:
 
Turracherhöhe - Winkleralm - Pregartscharte - Schhneegrubensattel - Stangboden - Königstuhl - Friesenhalsee - Eisentalhöhe oder Zecherhütte (Abholung oder Wandertaxi)
Dauer hin und zurück ca. 4,5 Stunden.
 
Gstoder 2.140 m:
 
St. Ruprecht ob Murau-Allgau-Jogaus Hütte. Wegdauer 4 Stunden.
 
Lachtal Rundwanderweg
 
Straße bis Lachtal, Weg über Klosterneuburgerhütte, Tanzstattkapelle, Niederer und Hoher Zinken (2.222m) zum Schießeck, über Roßalm, Groß- und Kleinlachtalhütte.
Wegdauer 6 Stunden.
 
Schoberspitz 2.423 m:
 
Winklern, Knapp Säge bei Oberwölz-Neunkirchnerhütte-Wasserfall-Weg 926 zum Gipfel.
Wegdauer ca. 5 Stunden.
 
Greim 2.474.m:
 
Pöllau am Greim-Greimwiesenhütte-Weg 929 zum Gipfel
Wegdauer ca. 4 Stunden.
 
Hochstubofen2.385m:
 
Sölkpaßstraße-Erzherzog-Johann-Hütte-Weg 909a zur Haseneckscharte weiter zum Hochstubofengipfel oder über Hintere Pöllau mit Pkw zur Neunkirchnerhütte - Weg 909a, (5/15) Richtung Haseneckscharte auf 2.205m-Abzweigung Höhensteig bis zum Gipfel.
Wegdauer 6-7 Stunden.
 
Eisenhut 2.456m:
 
Schöder-Sölkpaßstraße-Kreuzerhütte-Weg 798 über Zwieflersee zum Eisenhut.
Wegdauer Hin- und Rückweg 6-7 Stunden.
 
Trübeck/Feldeck/Rupprechtseck:
 
Weg 796 von Krakaudorf über Dorferalm zum Trübeck (2.367m), am Grat weiter zum Feldeck (2.480m) und zum Ruprechtseck (2.592m), Abstieg auf Weg 796 zur Rudolf Schober Hütte oder über Schattner Alm zum Etrachsee.
Dauer 6 Stunden.
 
Bauleiteck 2.500m:
 
Krakau, Etrachsee zur Rudolf-Schober-Hütte-Weg 794 über Unterer Wildenkarsee zum Bauleiteck.
Wegdauer 6-7 Stunden.
 
Süßleiteck 2.507m:
 
Etrachsee-Rudolf Schober Hütte, AV-Weg 702 zur Schimpelscharte, nach Norden-Abstieg ins Kar, über eine steile Felswand (leichte Kletterei für Geübte) weiter auf den Gipfel.
Dauer hin und zurück 7 Stunden.
 
Predigtstuhl 2.545m:
 
Krakauebene-Rantensee-Rantentörl,AV-Weg 702 zum Predigtstuhl (Klettersteig, für Geübte); Rückweg ab Hinterkarsee über Hinterkarscharte und Hubenbauertörl ins Etrachtal (AV-Weg 702 und 789) oder zur Schoberhütte.
Dauer hin und zurück 10 Stunden.
 
Preber 2.741m:
 
über Krakauebene, Klausnerbersäge, Weg 786 (Wegzeit 8-9 Stunden) oder von Straße zu Prebersee, Abzweigung zur Grazerhütte, Wanderweg 787, Roßscharte, Prebergipfel.
Wegdauer Hin- und Rückweg 7-8 Stunden.
 
Prebertörl 2.194m, Rantentörl 2.153m
und Hubenbauertörl 2.051m:
 
drei lohnende "Törlwanderungen" in der Krakau mit durchschnittlich drei Stunden Gehzeit.
 
Schimpelscharte:
 
Ausgangspunkt ist der Etrachsee in der Krakau, Weg Nr. 794 zur Rudolf-Schober Hütte; von hier über Weg Nr. 702 zur Schimpelscharte (2.213m) und über den Hohensee nach St. Nikolai im Naturpark Sölktal.
Wegdauer 7 Stunden; Rückfahrt mit Wandertaxi oder Tälerbus.
 
Glattjoch 1989m:
 
von Oberwölz mit PKW Schöttlgraben zum Parkplatz Forsthaus, Fußweg Nr. 936 bis Talboden, Aufstieg zum Glattjoch (die Glattjochkapelle ist der höchstgelegene Sakralbau der Steiermark), Abstieg zur unteren Glattalm, Weg Nr. 927 zur Idlereckscharte, Weg 909 Hölzlerhütte, Eselsbergergraben.
Dauer 9 Stunden.
 
Schon vor Jahrhunderten führten wichtige europäische Handelsrouten über Tauern und Nockberge.
 
Sölkpaß:
 
Über diesen Paß führt die überaus lohnende "Erzherzog-Johann-Straße" und verbindet das Murtal bzw. Katschtal mit dem Ennstal. Parallel zur Straße verläuft auf der Paßhöhe die restaurierte "Salzstraße"; hierher führt auch alljährlich im Juli eine historische Pferdewanderung mit dem Austausch von Salz und Wein.